Das Ministerium für Bauwesen der Russischen Föderation hat den Entwurf der Änderungen im Städtebaugesetzbuch vorbereitet, welche den Bauführern die Durchführung von Vorbereitungsarbeiten vor dem Erhalt einer Baubewilligung ermöglichen.

Wie in der Behörde betont wurde, kann der Bauführer jetzt auf der Baustelle tatsächlich sofort ab dem Tag der Vorlegung der Projektunterlagen zur Begutachtung arbeiten.

 

- Es handelt sich ausschließlich um die Vorbereitungsarbeiten, welche nicht direkt mit dem Bauvorgang verbunden sind und die Liste von welchen die Regierung genehmigen wird. Dazu werden, zum Beispiel, die Einrichtung einer Baustelle und der Kontrollpunkte, die Vorbereitung von Anfahrtswegen, die Anbringung von Feuerlöschmitteln, Kommunikationsanlagen und Signalmitteln sowie die Lösung von anderen Organisationsfragen gehören, wurde im Ministerium für Bauwesen erklärt.

Dort wurde betont, dass die Zulassung unmittelbar zu Bau- und Montagearbeiten wird, nach wie vor, erst nach dem positiven Befund des Gutachtens möglich sein. Im Durchschnitt nimmt die Vorbereitungsphase den Bauern gewöhnlich 3 bis 6 Monate in Anspruch und die Möglichkeit, diese Phase anzufangen, ohne auf die Zulassung von Überwachungsbehörden zu warten, sollte die Verminderung von Realisierungsfristen der Projekte fördern. Zurzeit befindet sich das Dokument in der Phase der Genehmigung in föderalen vollziehenden Organen, wo in dieses Dokument Änderungen eingetragen werden können. Im Ministerium für Bauwesen wird erwartet, dass der Gesetzentwurf in der nächsten Zeit zur öffentlichen Diskussion gestellt werden wird.